
Unsere Geschichte
Familie Karadar, Ihre Gastgeber im Alpenwellnesshotel St. Veit in Sexten
Vom Familienbetrieb zum Viersternehaus mit allen Annehmlichkeiten. Die Geschichte des Alpenwellnesshotel St. Veit in Sexten ist voller Überraschungen, Anekdoten und illustrer Figuren, die für den Erfolg unseres Betriebes hart gearbeitet haben – mit viel Hingabe und Fleiß. Allen voran unser Großvater Franz Happacher, von dem wir Ihnen kurz erzählen möchten. Er legte den Grundstein für die Verwirklichung des Projektes „Alpenwellnesshotel Sexten“.
Der Begründer der ersten Generation der Hoteliersfamilie des Alpenwellnesshotels St. Veit in Sexten war Franz Happacher, Bauernsohn und selbst Landwirt, später Bergführer und Hüttenwirt auf der Zsigmondyhütte bei den Drei Zinnen. Er bewirtschaftete die Hütte in der einzigartigen Kulisse der Sextner Dolomiten, baute sie um und erweiterte sie um den Schafstall, der zur heutigen Schutzhütte Carduccihütte umgebaut wurde. Noch heute ist die Hütte in Familienbesitz und wird von Klaus Happacher bewirtschaftet.
1961 erblickten die ersten Nachkommen Franz Happachers das Licht der Welt. Er selbst hatte sich mittlerweile einen Namen als Bergführer gemacht. Die Liebe zu den Bergen teilte er mit seiner Frau Emma, die er 1960 geheiratet hatte. 1967 nahmen sie das Projekt eines 40-Betten-Hotels am heutigen Standort unseres Hotels in Angriff. Das erste Projekt stieß wegen seiner ungewohnten und innovativen Architektur noch auf geteilte Meinungen und wurde abgelehnt. Mit viel Initiative und Energie konnte die Familie Happacher ihre Wünsche aber verwirklichen, und so wurde an Weihnachten 1969 das Dreisternehotel St. Veit eröffnet.
Es folgten goldene Jahre, in denen der Tourismus boomte. Franz begleitete seine Gäste gerne selbst in die Berge und war auch weiterhin als Hüttenwirt tätigt. Bald erkannte er auch den Wunsch der Urlauber nach Entspannung und Wohlbefinden, und so wurde das Hotel in den Südtiroler Alpen 1977 um den Wellnessbereich erweitert. Schon damals war das St. Veit maßgebend in Sachen Wohlbefinden der Gäste und eines der ersten Wellnesshotels in Südtirol. Das Hallenbad mit Blick auf die berühmte „Sextner Sonnenuhr“ in den Dolomiten war schon damals eine Innovation, die ihresgleichen suchte.
1985 wurde aus dem Familienbetrieb, der nun in den Händen der Tochter Gertraud und ihres Ehemanns Peter war, eine offene Handelsgesellschaft. 1987 wurden die Kegelbahn und das Tanzlokal „Herzlalm“ eröffnet, wo sich bis 2004 Einheimische und Gäste zum geselligen Beisammensein trafen. Im selben Jahr wurden Restaurant und Speisesaal erweitert. Zwischen 1990 und 1998 wurden die Gästezimmer im zweiten Stockwerk qualitativ erweitert, und 2002 wurde der Wintergarten mit offenem Kamin und Leseraum gebaut. 2004 wurde das Schwimmbad erweitert und die Beautyabteilung eingerichtet.
Die Kriterien eines einfachen Wellnesshotels wurden weit übertroffen. So kam es zur Schaffung des Begriffs „Alpenwellnesshotel“ für unseren Betrieb in Sexten. 2006 wurde das Haus auf 66 Gästebetten vergrößert und alpine Wellness im Sinne der Vitalpina-Philosophie groß geschrieben. Durch diesen Qualitätssprung erhielt unser Hotel den vierten Stern. Nun setzte sich die Gastgeberfamilie ein neues Ziel:
Urlaub mit Nachhaltigkeit
2009 wurde unser Hotel mit dem Qualitätssiegel Wellness Stars**** ausgezeichnet, mit dem Authentizität, Servicequalität, Kompetenz und hochwertige Anwendungen gewürdigt wurden. 2011 spezialisierte sich der Ernährungsbereich, die dritte Säule des Vitalpina-Konzeptes, mit Chefkoch Florian, diplomiertem Diätkoch, auf kulinarische Köstlichkeiten für Allergiker und Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Unser Ziel für die nächsten Jahre: der Schwerpunkt „Green Spa“, die Nachhaltigkeits-Initiative des Deutschen Wellnessverbands für die Spa- und Wellnessbranche.
Wetter
Neuigkeiten17.05.11

Einheimische Produkte und traditionelle Anwendungsmethoden schonen die Natur und unsere Ressourcen. weiterlesen


























